Feiern gehört zum Leben wie Zitrone zu Cytry.
Aber während früher einfach die Musik laut, das Glas voll und das Gewissen still war, fragt man sich heute:
Geht das eigentlich noch: feiern ohne schlechtes Gewissen?
Die kurze Antwort: Ja, geht. Aber man muss ein bisschen umdenken.
1. Nachhaltigkeit fängt nicht beim Strohhalm an
Klar, der Plastikstrohhalm ist schon lange raus. Aber Nachhaltigkeit bedeutet mehr als das.
Es geht darum, bewusst zu genießen. Wer trinkt, sollte wissen, was im Glas ist, wo es herkommt und wer dahinter steht.
Deshalb setzen wir bei Zestery auf echte Zutaten, Handarbeit und kurze Wege.
Unser Honig kommt aus einer kleinen Imkerei, der Zitronensaft frisch aus Berlin, und die Produktion läuft in kleinen Chargen, nicht in endlosen Fabrikstraßen.
2. Weniger Masse, mehr Klasse
Wir sind nicht hier, um dir zu sagen, dass du weniger trinken sollst. Aber vielleicht besser.
Ein ehrlicher Drink mit guten Zutaten ist mehr wert als fünf seelenlose Mischungen mit billigem Alkohol und Chemiezusatz.
Feiern heißt nicht verschwenden – es heißt, den Moment zu genießen.
Und das funktioniert auch mit einem Drink, der mit Liebe gemacht wurde.
3. Lokale Labels statt Massenware
Berlin hat alles: Clubs, Ideen, Kreativität. Und vor allem: Menschen, die was Eigenes machen.
Ob Drinks, Mode oder Musik, wenn du lokale Labels unterstützt, stärkst du automatisch Nachhaltigkeit.
Jede Zestery Flasche, jedes handmade Fashion Piece und jede Lutki Schorle sind kleine Gegenentwürfe zum Massenkonsum.
Wir machen das, weil wir es lieben, nicht weil es sich gut auf einem Banner liest.
4. Nachhaltigkeit hat auch was mit Haltung zu tun
Nachhaltig feiern heißt auch, respektvoll zu sein, gegenüber Menschen, Orten und Ideen.
Kein Drink der Welt ist cool, wenn er auf Kosten anderer produziert wird.
Deshalb unterstützen wir mit Cytry die Clubcommission, weil Clubkultur für uns kein Partylabel ist, sondern ein Stück Freiheit, das geschützt werden muss.
5. Und am Ende geht’s doch um den Vibe
Nachhaltigkeit ist kein Buzzword, sondern ein Gefühl.
Wenn du weißt, wo dein Drink herkommt, wenn du dich gut fühlst mit dem, was du konsumierst, und wenn du Menschen um dich hast, die das genauso sehen, dann ist das Nachhaltigkeit, Zestery Style.
Feiern und Verantwortung schließen sich nicht aus.
Man muss nur ein bisschen ehrlicher, bewusster und vielleicht auch frecher rangehen.
Denn wer nachhaltig lebt, heißt nicht, dass er keinen Spaß haben darf.
Ganz im Gegenteil, wir sagen: Je mehr Zeste, desto mehr Leben.

